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Verlagspräsentation in der Philipp-Schaeffler-Bibliothek, Berlin

Beitrag von Karina Selin vom 23. Juni 2009

Schon in der vierten Woche präsentiert sich unser Verlag mit seinen Publikationen in der Philipp-Schaeffler-Bibliothek in Berlin-Mitte. Wir bedanken uns recht herzlich für das Engagement der dortigen Mitarbeiter!

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Neben unseren Büchern liegen in der Bibliothek auch Verlagsprogramme zur Mitnahme bereit. Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Juli 2009, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Skandal! im Hörfunk

Beitrag von Karina Selin vom 23. Juni 2009

In der Sendung “Büchermarkt” (Deutschlandradio Kultur) wurde am 19. Juni 2009 das Buch “Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung” besprochen.

Unter dem Sendungstitel “Skandale und Skandälchen” berichtete Matthias Eckoldt über Herausgeber und Publikation:

Das Erfolgsduo ließ damit bereits zum zweiten Mal eine Seminargruppe von Journalistikstudenten auf Prominente los. Und das wiederum mit bemerkenswerten Ergebnissen. [...] Der Mut, mit dem die Interviewer ihren Gesprächspartnern gegenübertreten, ist erstaunlich. Sie verstehen sich nicht als Trittbrettfahrer, sondern sind auf der Suche nach den Funktionsprinzipien von Skandalen. [...] Interessanterweise bewegen sich diese 28 Gespräche auf einem Niveau, an das Profis oft nicht herankommen. So gereicht das Buch “Skandal” der im journalistischen Tagesgeschäft auf ihre pure Funktionalität reduzierten Gattung des Interviews zur Ehre.

Der ganze Text lässt sich hier lesen.

Die Alpha Journalisten 2.0 – Presseschau

Beitrag von Karina Selin vom 22. Juni 2009

Schon seit Beginn des Jahres 2009 wurde der für das Frühjahr angekündigte Nachfolgeband der Alpha-Journalisten (2007), “Die Alpha Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Porträt”, der den im ersten Band vernachlässigten Journalisten, Bloggern und Online-Redakteuren eine Plattform bietet, rege in den Medien diskutiert.

Einige Blogger diskutierten bereits im Januar 2009 auf medienlese.com darüber, was von der Auswahl der “Alpha-Journalisten” zu halten sei.

Der Tagesspiegel veröffentlichte im April 2009 einen Vorabdruck des Porträts von Florian Rötzer, Chefredakteur von “Telepolis”.

Weitere Vorabdrucke erschienen über Rainer Meyer alias Don Alphonso auf meedia.de,

Stefan Niggemeyer, den Macher des Bild-Blogs, in der taz,

den Leiter der tagesschau.de-Redaktion Jörg Sadrozinski in der Berliner Zeitung

sowie über Wolfgang Blau, Chef der neuen zeit digital im medium magazin 04 + 05/2009.

Thomas Mrazek hielt den Band im April 2009 auf onlinejournalismus.de für “ein empfehlenswertes Werk”.

Ein Interview mit Herausgeber Stephan Weichert und Mitherausgeber Leif Kramp erschien im April 2009 auf medienhandbuch.de.

Auch der Porträtierte Thomas Knüwer verwies auf Handelsblatt.com positiv auf den im April 2009 frisch erschienenen Band:

Egal, wie Sie, liebe Leser das nun finden, möchte ich Ihnen das Buch ans Herz legen. Denn fast jedes dieser Portraits ist sehr fein geschrieben, das Buch macht Spaß und trifft jene Vorgestellten, die ich persönlich kenne, sehr gut.

Einen Aufsatz zum Thema “Alte und neue journalistische Wortführer” von Stephan Weichert und Christian Zabel druckte die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte:

Doch wo kommunikative Zugpferde und etablierte Blattmacher unlängst noch das Methusalem-Komplott witterten, eine Rückkehr der Religion prognostizierten oder Rettet den Kapitalismus forderten, warnt inzwischen die nächste Alpha-Generation vor dem “großen Ausverkauf der freien Meinung”, propagiert ein “intelligentes Leben jenseits der Festanstellung” oder prägt geniale Sprachformeln wie “Die Welt ist eine Google”. Zwar sind die alten und jungen Taktgeber der Branche bisweilen medial allgegenwärtig, stellen selbst aber eine unsichtbare Koordinate auf der Matrix des Mediengeschäfts dar. [...]
Hinzu gesellen sich jetzt Pragmatiker der häufig als ‘orientierungslos’ gescholtenen 89er-Generation, die im bürgerlichen Milieu der späten Kohl-Ära aufgewachsen ist und später die Hochs und Tiefs der Medienkanzlerschaft Gerhard Schröders miterleben musste. Auch sie gestalten den Wandel hin zu einer weitgehend ideologiebefreiten Journalismuskultur, eher charakterisiert durch kommerziellen Konkurrenzkampf, 24-Stunden-Online-Nachrichten und konfektionierte Medienangebote als durch politische Nachhaltigkeit. Dem gegenüber stehen aber nach wie vor Querdenker, gegen die kein Kraut gewachsen ist: Bettina Gaus, Henryk M. Broder, Thomas Leif oder Sonia Mikich verteidigen gemeinsam mit Einzelkämpfern aus der Online-Sphäre wie Peter Glaser und Florian Rötzer das Berufethos eines kritisch-emanzipativen Journalismus wacker.

Den ganzen Aufsatz kann man auf schattenblick.de lesen.

Ein weiterer Aufsatz der Herausgeber erschien im Rheinischen Merkur:

Schon jetzt unterhalten viele Journalisten eigene Blogs, umgekehrt drängen immer mehr Blogger in die Sphäre der Profis vor. Auch wenn in Deutschland dieser Trend noch hinterherhinkt, deuten erfolgreiche Blogs wie “Bildblog”, “Basic Thinking” oder “Spreeblick” an, dass massentaugliche Inhalte nicht zwingend in den bekannten journalistischen Gefäßen daherkommen müssen.

Der Artikel ist nur für Abonnenten lesbar.

Wolfgang R. Langenbucher findet in der Zeitschrift Message 2/2009 durchaus kritische Töne, gesteht dem Band aber dennoch einen unterhaltenden Aspekt zu:

Diese zwanzig Beiträge entstanden meist auf der Basis von Interviewgesprächen, sind unterschiedlich lang und vor allem sehr unterschiedlich informativ. Alle Autoren sind Medienfachjournalisten aus der alten Printwelt, versammelt in einem Printprodukt – welch ein Paradoxon. Zu diesem ernüchternden Sachverhalt will das vollmundige Tremolo (”publizistischer Klassenkampf um die Vormachtstellung im Gehege der öffentlichen Meinung”) in der Einleitung der Herausgeber so gar nicht passen. Sie lieben die eschatologischen Töne “ist das Ende des Journalismus vielleicht näher als wir glauben”), aber davon braucht man sich das – durchaus überwiegende – Lesevergnügen nicht vergällen zu lassen.

Anlässlich der Veröffentlichungen von “Die Alpha Journalisten 2.0″ und dem bei Vandenhoeck&Ruprecht erschienenen Buch “Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert” findet am Dienstag, den 23. Juni 2009, ein Mediendisput zum Thema Das Ende des Journalismus – Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten? in Berlin-Mitte statt.
Hochrangige Wortführer aus Presse und New Digital Journalism wie Zeit Online-Chefredakteur Wolfgang Blau und der Chefredakteur von sueddeutsche.de, Hans-Jürgen Jakobs, diskutieren angesichts des angeschlagenen Anzeigenmarktes und der sinkenden Auflagenzahlen publizistischer Printprodukte über das zukünftige Verhältnis von Print- und Online-Medien. Die kostenfreie Veranstaltung, für die bereits 460 Anmeldungen vorliegen, wird moderiert von Dr. Thomas Leif, Chefreporter Fernsehen SWR Mainz und Vorsitzender von netzwerk recherche e.V.

Für kurzfristige Anmeldungen wenden Sie sich bitte an den Verlag, wir werden Ihre Anfrage gerne weiterleiten.

Schutz des geistigen Eigentums

Beitrag von Herbert von Halem vom 9. Juni 2009

Vielen Medien war heute die Erklärung der Hamburger Verlage zum Schutz des geistigen Eigentums eine Nachricht wert. Die Erklärung lautet laut welt.de so:

Das Internet ist für den Journalismus eine große Chance. Aber nur, wenn die wirtschaftliche Basis auch in den digitalen Vertriebskanälen gesichert bleibt. Das ist derzeit nicht der Fall.

Zahlreiche Anbieter verwenden die Arbeit von Autoren, Verlagen und Sendern, ohne dafür zu bezahlen. Das bedroht auf die Dauer die Erstellung von Qualitäts-Inhalten und von unabhängigem Journalismus.

Wir treten deswegen entschieden dafür ein, den Schutz geistigen Eigentums im Internet weiter zu verbessern.

Freier Zugang zu Webseiten bedeutet nicht zwingend kostenlosen Zugang. Wir widersprechen all jenen, die behaupten, dass Informationsfreiheit erst hergestellt sei, wenn alles kostenlos zu haben ist. Der freie Zugang zu unseren Angeboten soll erhalten bleiben, zum Verschenken unseres Eigentums ohne vorherige Zustimmung möchten wir jedoch nicht gezwungen werden.

Wir begrüßen deshalb die wachsende Entschlossenheit von Bundesregierung, Landesregierungen und den im Bundestag vertretenen Parteien, die Rechte von Urhebern und Werkmittlern weiter an die Bedingungen des Internets anzupassen.

Im Internet darf es keine rechtsfreien Zonen geben. Gesetzgeber und Regierung auf nationaler wie internationaler Ebene sollten die geistige Wertschöpfung von Urhebern und Werkmittlern besser schützen. Ungenehmigte Nutzung fremden geistigen Eigentums muss verboten bleiben.

Am Ende muss auch im World Wide Web gelten: Keine Demokratie gedeiht ohne unabhängigen Journalismus. Kein Wissen entsteht ohne faire Beteiligung an seinem wirtschaftlichen Ertrag.

Das ist recht dünn und m.E. nach der Regel verfasst: Ich habe ein Forum, also sollte ich auch etwas sagen.

Die Reaktionen auf die Erklärung aber zeigen, dass allgemein angenommen wird, nur die Zeitungs- und Zeitschriftenverlag seien von den neuen und neuesten Nutzungsformen im Internet (und in Bibliotheksnetzwerken!) betroffen. Auch die Rechte der Buchverlage sind aber unter “Beschuss”.

Wenn Bibliotheken wissenschaftliche Literatur scannen und kostenlos an die Studenten weitergeben dürfen, wird das Geschäftsmodell eines kleinen Verlags obsolet. Zwar ist diesem Treiben zunächst Einhalt geboten worden, doch die Vorgehensweise der betreffenden Bibliothek, die darin bestand, nicht Grenzen des Rechts, sondern die Grenzen des Widerstands gegen den Rechtsbruch auszuloten, macht nachdenklich. Diese Strategie, die von Google populär gemacht wurde, ist im Bereich des Urheberrechtes schon bedenklich genug. Sollten wir es versäumen eindeutig Stellung dagegen zu beziehen, besteht die Gefahr, dass diese Strategie verstärkt in anderen Rechtsbereichen eingesetzt wird.

Wenn nur der geltendes Recht bekommt, der die Macht hat es einzufordern oder zu verteidigen ist der Rechtsstaat am Ende.

Das Ende des Journalismus?

Beitrag von Rabea Wolf vom 26. Mai 2009

Brauchen wir noch gedruckte Zeitungen? Wie sieht die Gesellschaft aus, in der niemand mehr Zeitung liest? Stellen Blogs, Twitter und Google eine ernst zu nehmende Konkurrenz oder eine sinnvolle Ergänzung für den Qualitätsjournalismus dar?

Über diese und weitere Fragen zum zukünftigen Verhältnis von Print- und Online-Medien diskutieren am Dienstag, den 23. Juni 2009, hochrangige Wortführer aus Presse und New Digital Journalism in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin. An diesem Mediendisput nehmen unter anderem Wolfgang Blau (Chefredakteur Zeit Online), Hans-Jürgen Jakobs (Chefredakteur sueddeutsche.de) und Mario Sixtus (Blogger Der Elektrische Reiter) teil, die für unsere Neuerscheinung “Die Alpha-Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Porträt” interviewt wurden.

Diese Buchveröffentlichung im Halem Verlag bildet neben dem Titel “Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert” (Vandenhoeck & Ruprecht) den Anlass für die Podiumsdiskussion. Die Herausgeber der beiden Bücher Prof. Dr. Stephan Weichert, Leif Kramp und Dr. Christian Zabel sowie die Diskutanten freuen sich im Anschluss auf interessante Gespräche bei einem guten Wein und einem kleinen Imbiss. Der Halem Verlag wünscht allen Teilnehmern einen schönen Abend!

Mediendisput “Das Ende des Journalismus. Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten?” am Dienstag, den 23. Juni 2009, um 19 Uhr in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz, In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.

Der Herbert von Halem Verlag in Berlin

Beitrag von Karina Selin vom 25. Mai 2009

Vom 2. Juni bis zum 31. Juli 2009 präsentiert der Herbert von Halem Verlag sich und seine Publikationen unter dem Ausstellungstitel wissenschafftkommunikation in der Phillip-Schaeffer-Bibliothek in Berlin-Mitte. In der dortigen Galerie werden rund 100 Titel aus unserem Verlagsprogramm ausgestellt sein und einen übersichtlichen Querschnitt unserer Publikationen aus den Bereichen Journalismus, Kommunikations- und Medienwissenschaft bieten.

Selbstverständlich werden auch unsere erfolgreichen Frühjahrs-Neuerscheinungen wie der momentan vielbesprochene Interviewband Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung und die hochaktuelle Porträtsammlung führender deutscher Blogger, Die Alpha-Journalisten 2.0, vertreten sein. Unsere Neuerscheinungen werden wie alle anderen ausgestellten Titel ebenfalls als Leihexemplare zur Verfügung stehen und sind somit sofort berlinweit ausleihbar. Auch Vorbestellungen werden in der Bibliothek gerne entgegengenommen.

Wer sich allgemein über unsere Bücher, das Sortiment und den Verlag informieren möchte, wird gleichsam fündig werden, Verlagsprogramme liegen zur Mitnahme bereit. Weitere Informationen zu unserer Ausstellung sowie die Öffnungszeiten der Phillip-Schaeffer-Bibliothek finden Sie in Kürze auf der Homepage der Bücherei. Ihre offenen Fragen beantworten wir jederzeit gerne im Verlag.

Wir freuen uns auf die neuen und ebenso auf die bereits bekannten Interessenten, bis bald in Berlin!

Rezension auf Informationsmittel (IFB), Jahrgang 16 (2008), Heft 1/2

Beitrag von Karina Selin vom 18. Mai 2009

Wissenschaftliche Literatur zum Fotojournalismus ist rar gesät, und so sind
wir dankbar, daß Elke Grittmann nur kurz nach ihrer Dissertation uns diesen Sammelband gemeinsam mit zwei weiteren Herausgeberinnen präsentiert. (…) Es gelingt den Herausgeberinnen, empirisch fundierte wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Fotomarkt, zum Fotojournalismus und zur Geschichte der Pressefotographie gezielt um Einblicke in die Praxis von Fotoagenturen und Bildredaktionen zu erweitern. (…) Der vorliegende Sammelband dürfte für alle irgend am Thema Interessierten als erster Einstieg in eine fundierte und angemessene Beschäftigung mit journalistischer Fotographie hervorragend geeignet sein, und so ist ihm eine weite Verbreitung zu wünschen.

So schreibt Wilbert Ubbens zu “Global, lokal, digital – Fotojournalismus heute”, hergestellt von Elke Grittmann, Irene Neverla und Ilona Ammann, im digitalen Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft. Den direkten Link zur Rezension finden Sie hier.

Welttag des Buches

Beitrag von Rabea Wolf vom 22. April 2009

Am 23. April 2009 ist es wieder so weit: Deutschlandweit feiern Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken und Schulen am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest und teilen ihre Begeisterung für Bücher.

Weitere Informationen unter www.welttag-des-buches.de

Ist die Krise der Printmedien eine Krise des Journalismus?

Beitrag von Rabea Wolf vom 16. April 2009

Was macht die Zeitungskrise mit den Journalisten – und was machen die Journalisten in der Krise? Diesen hochaktuellen Fragen geht am 17. April die Fachtagung “Ist die Krise der Printmedien eine Krise des Journalismus?” in Studio B der Dortmunder Stadt- und Landesbibliothek nach. Veranstalter ist der Verein zur Förderung der Zeitungsforschung in Dortmund e.V. in Kooperation mit dem Institut für Zeitungsforschung.

Für die Fachtagung konnten namhafte Referenten gewonnen werden, deren zum Teil gegenläufigen Analysen für eine lebhafte Diskussion sorgen. So spricht Siegfried Weischenberg (Universität Hamburg) über “Das Jahrhundert des Journalismus ist vorbei”, während Hannes Haas (Universität Wien) seine Position “Voreilige Nachrufe. Warum Journalismus unverzichtbar bleiben wird” erläutert. Horst Pöttker (TU Dortmund) präsentiert Ergebnisse seiner jüngsten Umfrage zur Einstellung von Journalisten zu professionellen Regeln. Und Otfried Jarren (Universität Zürich) beleuchtet den “Journalismus als soziale Institution”.

Radiointerview mit Jörg-Uwe Nieland

Beitrag von Herbert von Halem vom 30. März 2009

Im Vorfeld der Veranstaltung “Pop und Politik” im Roten Salon führte Radio 1 mit Jörg-Uwe Nieland ein Interview zum Thema.
Interview Radio 1 am 4.3.2009


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